Über mich

Geboren wurde ich an einem Sonntag zur Mittagsbratenzeit Ende Juli 1974 im Kreis Eichstätt. Sicher kennen Sie diese Frage auch aus Ihrer Kindheit: Was willst du denn mal werden? Mir fiel schon allerlei ein: Bauer, Lehrer, Gärtner… Feuerwehrmann fand ich auch mal ganz spannend… so wie Grisu, der kleine Drache.

Was bin ich nun geworden? Coach und Wissensvermittler. Dabei hatten meine Eltern streng darauf geachtet, dass es mal nicht heißt: „Hätt’st was g’scheits g’lernt.“ Und so studierte ich tatsächlich erst einmal BWL in Ingolstadt und München. Landläufig würde man sagen, es hat mir nicht geschadet. Dabei habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, was ich eigentlich will im Leben. So wurde die Sinnfrage zum Sinn selbst.

In meiner ersten (und letzten) Anstellung als Berater hatte mein Chef damals jährliche Zielvereinbarungsgespräche geführt. Nach dem dritten solchen Gespräch, sagte ich zu ihm, ob er das nicht mal lernen wolle? (Sie ahnen, ich hatte ein gutes Verhältnis zu ihm.) Denn ich war danach immer demotiviert. Er stimmte zu und ich machte mich auf die Suche nach jemandem der ihm die nötigen Skills beibringen kann. Dabei stieß ich bei dem gewählten Anbieter auf eine Ausbildung zum Systemischen Business Coach. Ich war sofort Feuer und Flamme. Es war genau das, was ich gerne tun wollte. Das machte Sinn für mich. Das war 2005.

Mir reichte das ausschließliche arbeiten mit mentalen Strukturen allerdings nicht ganz: Denn immer wieder brachten Klienten auch körperliche Themen mit. Im Jahr 2012 war ich selbst auf die Suche nach einem Ernährungsberater (ich fühlte mich körperlich nicht wohl). Dabei fand ich im Impressum des Beraters die kleine Abkürzung „kPNI“. Ausgeschrieben: klinische Psycho-Neuro-Immunologie. Es ist die Wissenschaft der Wirkungsmechanismen. Wie interagieren Körper und Geist. Wie kann man gesund leben mit dem entsprechenden Lebensstil und artgerechter Ernährung? Damit war die Geschichte für mich rund. Das musste ich machen. 2016 war ich damit fertig.

So begleite ich nun Männer aus dem mittleren Management, die sich in einer Sandwich Position befinden. Viele leiden unter körperlicher Erschöpfung. Sie fühlen sich oft fremdbestimmt, ob der vielen Rollen die sie einnehmen. Und sie stellen sich die Frage, was das ganze noch soll, wenn Leben nur noch im Urlaub stattfindet. Warum für Männer? Ich mach(t)e selbst die Erfahrung, dass Männer immer mehr nach Ihrer Rolle und Identität suchen. Jenseits von Karriere, Konkurrenzdenken und Machtstreben. So integriere ich nun die Beratung zu körperlichen Symptomen mit Coaching Interventionen und klassischer Wissensvermittlung.

Sie finden mich u.a. auch auf den Seiten von XING Coaches.

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