Gehören Sie auch zu den Zeitgenossen, die den ganzen Tag über mit unterschiedlichen Aufgaben zugeschüttet sind? Und erstellen Sie sich auch regelmäßig To-do-Listen – ob analog oder digital?

Gerade in den Wochen im Frühjahr, als unser System aus bekannten Gründen heruntergefahren wurde, fiel mir auf, wie wohltuend es ist, manche Dinge nicht zu tun. Dazu gehört die Fahrt zum Arbeitsplatz, manch soziale „Verpflichtung“ oder auch unnötiges Shoppen von Dingen, die ich letztlich nicht wirklich brauche.

To-do-Listen

In Kursen zum Thema Zeitmanagement werden häufig To-do-Listen empfohlen – für tägliche Aufgaben, wöchentliche Vorhaben und langfristige Pläne. Grundsätzlich eine gute Idee, um Aufgaben zu strukturieren. Und doch ist es bei den meisten von uns so, dass am Ende der Arbeit nicht mehr viel Zeit für uns selbst übrig bleibt und das fade Gefühl, nicht alles geschafft zu haben.

Let-it-be-Listen

Machen Sie sich spaßeshalber mal eine Liste mit Dingen, die Sie gut und gerne bleiben lassen wollen! Schauen Sie sich jeden einzelnen Punkt auf Ihren To-do-Listen an und fragen Sie sich: Gehört der zu mir? Nehmen Sie bewusst auch Ihre privaten Aufgaben mit hinein, vom Autowaschen bis zum Freunde-im-Biergarten-Treffen.

Worauf verzichten Sie gerne, um mehr Zeit für sich und die Themen zu haben, die für Sie wichtig sind?